Mein Geburtsbericht

Sonntag, August 20, 2017

Mein Geburtsbericht startet am Dienstagmorgen den 11.07.2017. Meine Frauenärztin stellte mir am Montagabend eine Überweisung für das Krankenhaus aus, da sich mein Fruchtwasser in der unteren Norm befand. Etwas mulmig war mir schon bei dem Gedanken, da ich den Samstag davor auch schon im Klinikum war. Da teilte mir die Ärztin auch schon mit, dass mein Fruchtwasser recht wenig wäre und man dies beobachten müsse.

Ich kam schon kurz nach 8:00 Uhr dran und als erstes wurde mit einem Ultraschall geschaut wie viel Fruchtwasser noch da war. Leider war davon noch kaum etwas vorhanden. Als nächstes wurde ein Schnelltest durchgeführt um zu überprüfen ob ich einen Blasensprung hatte. Leider hatte ich den nicht. Während ich noch auf dem Stuhl saß telefonierte die Ärztin mit jemanden von der Station. Ich hörte Sie nur sagen:

“Bereiten Sie ein Zimmer für Frau Dinges vor. Sie wird heute eingeleitet….!”

Na herzlichen Glückwunsch! Ich hatte keine Angst vor einem Kaiserschnitt oder die Schmerzen. Nein ich hatte ein wenig bammel wenn es um das Thema Einleitung geht! Aber es half nichts. Zu meiner Freude erhielt ich zunächst einen Zugang gelegt, worüber gleich zwei Mal Blut entnommen wurde. Es ist ja nicht so das ich Spritzen überhaupt nicht mag und Blut abnehmen auch schon echt unangenehm für mich ist…

Ich durfte wieder im Wartezimmer Platz nehmen. Im Anschluss wurde ich dann an ein CTG geschlossen um die kindlichen Herztöne zu überprüfen. Beim CTG war alles in Ordnung. So starteten wir die Einleitung mit eine Art OB, welcher vor den Gebärmutterhals gelegt wird. Der Wirkstoff erzeugt künstliche Wehen, die die eigenen Wehen dazu anregen sollen in den Gang zu kommen. Auf meine Frage wie lange es nun bis zu Geburt dauern würde, kam nur die Antwort “Es kann gleich schon losgehen oder auch noch ein paar Tage dauern. Dann würden wir Ihnen nach 24 Stunden erneut ein Bändchen vor dem Gebärmutterhals legen.”

Mit einem ängstlichen Gefühl durfte ich nun auf mein Zimmer einchecken und sollte mittags zum nächsten CTG vorbei kommen. Da ich noch nie in einem Krankenhaus war und ich auch nicht krank war, fühlte ich mich doch etwas fehl am Platz. Meine Zimmernachbarin, welche gerade 6 Wochen zu früh per Kaiserschnitt entbunden hatte war sehr nett und vertrieb mir ein wenig die Zeit.

Gegen 14:00 Uhr stand das nächste CTG an. Schmerzen verspürte ich noch gar keine. Ich war einfach nur sehr müde und schockiert das ich gleich da behalten worden bin. Daher schlief ich auch gleich in dem gedimmten Kreißsaal ein, in welchem ich ans CTG geschlossen wurde. Plötzlich schlug das Gerät Alarm. Sofort kam eine Hebammenschülerin hereingestürmt und schaute auf das CTG. Sie teilte mir mit dass das Gerät einen sehr niedrigen Puls gemessen hatte. Es könnte aber auch sein, dass das CTG meinen Puls gemessen hat. Die Hebamme kam auch sofort dazu und schloss mich in einem anderen Kreissaal wieder an ein CTG. Dabei fielen ihr die fast monotonen Herztöne auf. Sie ließ einen Tropf durchlaufen. Danach besserten sich die kindlichen Herztöne wieder. Große Wehen wurden ebenfalls aufgezeichnet, wobei ich diese zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht spürte. Nachdem ich fast drei Stunden am CTG lag, durfte ich wieder auf mein Zimmer.

Um 18:30 Uhr traf mein Mann im Klinikum ein. Ich hatte ihm gesagt dass er seinen Arbeitsplatz in Ruhe verlassen soll und noch zu Abend essen solle bevor er kommt. Wir gingen noch eine kleine Runde spazieren und da merkte ich auch “endlich” die Wehen. Um 19:00 Uhr trafen wir zu zweit im Kreißsaal ein. Meine Kreißsaaltasche hatte ich mit dabei und war gespannt ob sich an meinem Muttermund schon etwas getan hatte.

Das CTG um 19:00 Uhr zeigte wieder schlechte Herztöne des Kindes. Sofort kam die Hebamme herein und zog mir als erstes das Bändchen. Sie wollte es auch schon am Nachmittag ziehen, aber da war die Ärztin gegen. Dieses Mal wartete sie nicht auf das ok der Ärztin. Anscheinend vertrug unser kleiner Mann die Einleitung nicht ganz so gut. Ich wurde erneut an einen Tropf geschlossen und auch die Herztöne wurden gleich besser. Noch während ich am CTG lag kam die Ärztin erneut zu mir herein. Da die Herztöne des Kindes nicht so gut waren, wollte sie mich über einen Kaiserschnitt aufklären und die benötigte Unterschrift von mir einholen. Im Fall eines Kaiserschnitts würde jede Minute zählen…. Etwas mulmig war mir schon, da es ja gerade erst losging und schon die Rede von einem Kaiserschnitt war.

Gegen 20 Uhr wurde ich in das Wehenzimmer verlegt. Dort stelle sich mir dann zunächst die Ärztin vor, die nun Dienst hatte. Sie schaute sich mein CTG an und war nicht ganz zufrieden. Auch die Hebammen hatten ihren Dienstwechsel. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon stärker werdende Wehen. Ich fing an aufzustehen und auf der Stelle zu tanzen um den Schmerz auszuhalten. Gegen 20:30 Uhr kam auch die Oberärztin vorbei um einen Blick auf mein CTG zu wechseln. Diese Frau war so gut gelaunt und lebensfroh. Eine wirklich sehr angenehme Person. Sie bestärkte mich und meinte mit einem Zwinkern das ich keine Angst vor einer PDA haben sollte. Als hätte sie es geahnt, dass eigentlich keine PDA gewollt hätte…

Voller Motivation schaute ich also vorwärts. Auf Grund der schon starken Schmerzen, obwohl mein Muttermund gerade mal “fingerdurchlässig” war, änderte ich meine Meinung und war nicht mehr gegen eine PDA. Da ich auf Grund der Schmerzen anfing zu brechen, fragte ich nach dem ersten Schmerzmittel. Mir wurde ein Tropf mit Paracetamol angeschlossen.

Kurze Zeit später wurde ich dann in einen Kreißsaal verlegt. Dort waren mein Mann und ich fast durchgehend alleine. Er beantwortete meine WhatsApp Nachrichten, da ich nicht wollte dass jemand mitbekommt das ich im Krankenhaus bin. Ich tanzte, spuckte und veratmete die Wehen. Gegen 23:00 Uhr kam die Ärztin zur Kontrolle vorbei. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon stärkere Schmerzen und der Muttermund war gerade mal 2 cm geöffnet. Als sie dann weg war schwenkten die Schmerzen um und wurden richtig intensiv. Gegen 23:30 Uhr bat ich meinen Mann die Hebamme zu rufen, ich brauchte unbedingt noch ein Schmerzmittel. Die Hebamme kam herein und schaute sich zunächst das CTG an und meinte: “Ich arbeite jetzt 16 Jahren in dem Beruf und kann das nicht weiter verantworten. Wir müssen einen Kaiserschnitt machen. Bis hierhin und nicht weiter…”. Mein Mann und ich waren ein wenig verdutzt, da wir nie gegen einen Kaiserschnitt waren…

Kurz darauf rief die Hebamme die Ärztin. Diese schaute sich auch kurz das CTG an und rief sofort die Oberärztin an. Diese bereitete den OP vor während die Hebamme mich für den Kaiserschnitt vorbereitete. Ich musste allerdings zwischendurch immer wieder aufstehen und rumlaufen da die Wehen schon so stark waren. Ich bekam einen Wehenhemmer gespritzt und dachte dass die Wehen sofort nachlassen würden, taten sie aber nicht. Als das Bett für den Transport endlich da war, dauert es gefühlt eine halbe Ewigkeit bis die Spinalanästhesie gesetzt wurde.

Ich wurde durch die vielen klinischen Räume gefahren, bis ich im OP-Saal angekommen bin. Dort hörte ich nur “Frau Dinges strecken sie den Arm hier hin, den anderen hier hin und krümmen. Geht es Ihnen gut?…”. Ich wurde gefühlt von oben bis unten verkabelt und bekam noch einen Zugang gelegt. Die Wehen waren zu dem Zeitpunkt wirklich stark und plötzlich hatte ich so einen Druck nach unten. Die Wehen waren gefühlt die ganze Zeit da. Als die Spinalanästhesie endlich gelegt wurde, war ich so erleichtert. Die Schmerzen waren plötzlich weg und ich konnte wieder atmen. Ich zitterte aber noch am ganzen Körper. Unglaublich wie wenig Kontrolle man in solchen Situationen über seinen Körper hat.

Während ich nun im OP saß, wurde ein Sichtschutz ab meiner Brust angebracht. Ich merkte wie meine Beine angeschnallt wurden. Dann erklärte mir die Ärztin dass ich den Druck merken würde, aber keine Schmerzen verspüren könnte. Mein Bauch wurde abgetupft und für die OP vorbereitet. Ich merkte einen leichten Druck im unteren Bereich. Da hörte ich plötzlich wieder die Oberärztin: “Frau Dinges, Frau Dinges, wir holen ihr Kind jetzt mit der Glocke. Ihr Muttermund hat sich auf 10cm geöffnet. Wir müssen keinen Kaiserschnitt machen”. Beim Versuch den Katheter zu legen, war das Köpfchen schon im Weg.

Ich war in dem Moment so irritiert, wusste nicht ob ich mich freuen sollte oder nicht. Wie sollte ich nur pressen? Ich war ab der Brust ja wie gelähmt…  Die Oberärztin erklärte mir, dass sie den kleinen Mann nun holen würden. Sie müssten nun am Bauch rumdrücken und sie holte ihn dann mit der Glocke heraus. In dem Moment schaute ich nur zur Decke und hoffte dass das Kind schreien wird. Gefühlt dauerte die Drückerei ewig an meinem Bauch. Plötzlich hörte ich ein Kind schreien. Es war wie in einem Film. Mein Baby wurde zunächst nach hinten gegeben damit die Kinderärzte ihn sich anschauten. Kurze Zeit drauf wurde er mir ans Gesicht gehalten. Ich war so erleichtert, glücklich und konnte es kaum glauben dass das unser Sohn ist. Die Hebamme brachte Nico dann zu seinem Vater in den Kreißsaal, während ich weiter verarztet wurde.

Die Oberärztin erklärte mir, dass sie einen kleinen Dammschnitt machen musste und sie mich jetzt nähen würde. Davon spürte ich natürlich nichts. Im Anschluss wurden meine Beine wieder abgeschnallt und ich wurde wieder entkabelt. Ich war zu dem Zeitpunkt wie verrückt am Zittern. Im Anschluss danach wurde ich in eine Art Aufwachraum gebracht, da mein Kreißlauf sich wieder stabilisieren sollte. Schließlich hatte ich die ganz normale Narkose für einen Kaiserschnitt bekommen. Eine OP-Schwester war so nett, deckte mich zu und steckte so eine Art Föhn unter die Decke. Nach einiger Zeit, wurde das Zittern wieder besser.

Nachdem mich noch immer keiner geholt hatte, fuhren die OP-Schwester und die Anästhesistin mich wieder in Richtung Kreißsaal. Da kam plötzlich die Hebamme und redete gleich auf mich ein: “Manchmal kommt es anders als man denkt. Ihr Muttermund hat sich auf Grund der Narkose entspannt und sich vollständig geöffnet. Das Passiert eher selten, aber das kann schon Mal vorkommen…” Mir war das in dem Moment sowas von egal was sie mir erzählte. Ich wollte eigentlich nur zu meinem Mann und meinen Sohn in den Kreißsaal. Als sie mich dann endlich zu ihnen brachte wurde der kleine Nico erst einmal gemessen und gewogen und von der Hebamme begutachtet.

Der Kleine brachte gerade mal 2.930 Gramm auf die Waage und war 49 cm klein. Er kam am 12.07.2017 um 00:28 Uhr zur Welt und machte uns zu sehr stolzen Eltern.

Nach der Untersuchung durften wir ca. 4 Stunden im Kreißsaal als Familie ankommen. Ich übernahm das Bonding und legte den Kleinen auch gleich an. Ich hatte sicherlich keine Traumgeburt aber negative Erinnerungen habe ich auch keine daran. So wie der kleine Nico die Leute damals überrascht hat, dass er ein Junge wird, hat er auch das OP-Team und uns überrascht das er schon im Geburtskanal lag. Wir lieben diesen kleinen Menschen über alles und sind froh das er nun da ist :-)

Habt ihr auch schon Kinder? Wie sind eure Geburten verlaufen?

Falls euch mein längster Post aller Zeiten einfach zu lang ist zum Lesen, könnt ihr auch gerne auf Youtube vorbei schauen.

 

 

 

 

24 Responses
  • Jenni (instagram: travelfoodie9 )
    August 21, 2017

    Was fuer ein spannender Bericht, ich habe richtig mitgefiebert! Toll wie Du es geschrieben hast, auch wenn man keine Kinder hat, ist der Bericht wirklich sehr interessant und man kann sich richtig gut vorstellen, wie so eine Geburt ablaeuft. Schoen, dass der Kleine es doch noch auf normalen Wege in die Welt geschafft hat, dann waren die ganzen Wehen ja doch nicht umsonst quasi :) Hauptsache er ist gesund und munter, da vergisst man die leichten Strapazen ja bestimmt schnell. Alles Gute fuer Euch. Ich haette schon Respekt vor so einer Geburt, sollte ich doch mal Kinder bekommen, wuerde ich glaube ich eine Kaiserschnitt bevorzugen, obwohl dass ja auch eine Menge Nachteile hat, aber meine ganzen Freundinnen haben nur so Horror Geschichten von ihren natuerlichen Geburten erzaehlt, da wurde einem schon anders.

    • Kristina
      September 9, 2017

      Danke für einen Kommentar. Bei den Horrorgeschichten wird sicherlich auch vieles noch schlimmer dargestellt. Meine Geschichte hätte ich auch anders schreiben bzw. erzählen können. Dann wäre es sicherlich auch eine Horrorgeschichte geworden :-)

  • Carrie
    August 22, 2017

    Ich freue mich wahnsinnig für dich. Danke für deinen ehrlichen Bericvt. Das kann ich gar nicht alles so genau lesen, denn dann bekomme ich wohl nie ein Kind :/
    https://carrieslifestyle.com

    • Kristina
      September 9, 2017

      Bis zur eigenen Geburt vergisst man sowas ziemlich schnell :-) War bei mir zumindest so.

  • Christine
    August 22, 2017

    Ich glaube das ist so ein Bericht, den man als noch nicht Kinder habende, aber irgendwann wollende Frau, lieber nicht so genau liest… ^.^

    • Jenni (instagram: travelfoodie9 )
      August 22, 2017

      Naja, da gibt es aber wirklich schlimmeres :D Christina hat doch geschrieben, dass sie gar nicht unbedingt negative Erinnerungen an die Geburt hat. Also bei meinen Freundinnen folgt eine Horror Geburtsgeschichte im Detail der anderen :O Das fand ich teilweise nicht sehr appetitlich und es wird einem anders, oder einer Freundin wurde bei der Geburt das Steissbein gebrochen :O Das fand ich schon sehr schlimm nur davon zu hoeren.

      • Kristina
        September 9, 2017

        Oh Gott, das hört sich ja grausam an!

    • Kristina
      September 9, 2017

      Ich habe die Beiträge auch immer gelesen. Aber die vergisst du sowieso wieder schnell :-)

    • Kristina
      September 9, 2017

      Ich habe die Beiträge auch immer gelesen. Die vergisst man aber auch wieder schnell :-)

  • Héloise
    August 22, 2017

    Herzlichen Glückwunsch! Da hat der kleine Man ja schon jede Menge Drama angerichtet ^_^ Ich habe noch keine Kinder, aber wir versuchen uns gerade mal probehalber am Basteln, darum finde ich deinen Bericht natürlich sehr spannend, wenn auch ein wenig angsteinflößend ;)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    • Kristina
      September 9, 2017

      Bis zur eigenen Geburt hast du meinen Beitrag verdrängt. Dann wünsche ich euch viel Erfolg beim Basteln!

  • Tamara
    August 22, 2017

    Ach wie lieb von dir das du diesen Moment mit uns teilst. :)
    Ich finde solche Berichte total spannend und hör es mir auch von Freundinnen immer wieder gerne an. :)
    Du hattest es aber wohl wirklich nicht leicht… aber gut das du schlussendlich doch noch auf einen Kaiserschnitt verzichten konntest und so alles gut gegangen ist. :)
    Ich freue mich total für euch das ihr jetzt zu dritt seid.
    Liebste Grüße Tamara

  • Lea
    August 22, 2017

    Oh, herzlichen Glückwunsch !
    Weil ich keine Kinder möchte, ist es für mich eine ganz andere, aber spannende, Welt, das zu lesen :)
    Liebst, Lea.

  • amely rose
    August 23, 2017

    Ach das Bild von euch beiden ist wirklich so süß.
    Und ich gratuliere euch und wünsche dir natürlich nur das beste und da gab es ja schon einiges an Herzklopfen mit dem kleinen Mann!
    Ach da will man einfach selber Mama werden :D

    schau gerne auf meinem BLOG vorbei und auf INSTAGRAM

  • Saskia
    August 23, 2017

    Auch hier noch einmal herzlichen Glückwunsch. Vielen Dank für den ehrlichen Artikel. Es ist wirklich spannend wie unterschiedlich die Geburt abläuft. Es freut mich, dass ihr wohlauf seid!

  • Mny
    August 24, 2017

    Oh wie schön, Glückwunsch zu eurem neuen Familienmitglied :)
    Wahnsinn das du trotzdem Zeit für einen Blogpost hattest!

    Lg, Mny von http://www.braids.life

    • Kristina
      September 9, 2017

      Dank meinem Mann, ließ es sich einrichten :-)

  • Jared waisner
    August 29, 2017

    congratulations.! so cute baby love your blog. plz like my blog also.!
    https://www.yourwisedeal.com/blogs/DOCKATOT

  • Sara
    Oktober 23, 2017

    Total interessant zu lesen, wie andere Geburten verlaufen sind. Nach der Geburt war ich auch total am zittern. Herzlichen Glückwunsch zu dem kleinen Mann :) Nico ist ein richtig schöner Name, den habe ich schon lange nicht mehr gehört. Mein Sohn kam am 20.06.2017 auf die Welt. <3

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